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Chirurgie unserer Praxis - der Kreuzbandriss

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Sehr geehrte(r) Ralf Michling,

der Kreuzbandriss (CCL-Insuffizienz) ist das häufigste orthopädische Problem bei Hunden und führt unvermeidlich zu einer degenerativen Gelenkerkrankung (Arthrose) des Kniegelenks.

Es gibt zahlreiche operative Behandlungsmethoden, von denen sich bisher KEINE als der "Gold-Standard" erwiesen hat, die bekanntesten sind TPLO, TTA und Lateral Suture (Nylon).

Ziel aller Behandlungen ist eine Schmerzlinderung, eine Verbesserung der Funktion und das Fortschreiten der Arthrose zu minimieren.

Der laterale Fadenzügel (Lateral Suture) wird am häufigsten zur Behandlung von CCL Erkrankungen bei Hunden eingesetzt, und wird auch in unserer Praxis als Methode mit der geringsten Komplikationsrate bevorzugt.

Es handelt sich um eine "extrakapsuläre" Technik. Das heißt, dass die Funktion des CCL, das sich innerhalb des Gelenks befindet, durch eine Stabilisierung außerhalb des Gelenks ersetzt wird.
Der Nylonfaden (meistens eine Art medizinische "Angelschnur") wird um die Fabella (kleines Knöchelchen oberhalb des Kniegelenks) und durch das Schienbein gezogen.
Sie bewirkt eine Stabilisation des Gelenks, und zählt zu den Methoden mit der geringsten Komplikationsrate im Vergleich zur TPLO und TTA.

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