Krankheiten von Pferden

Die hier bereitgestellten Informationen ersetzen keinen Tierarztbesuch, und dienen lediglich als Orientierungshilfe.

Bitte kontaktieren Sie immer einen (fachkundigen) Tierarzt in Ihrer Nähe.

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Die Atypische Weidemyopathie ist eine Intoxikation mit Hypoglycin A, das in den Samen des Bergahorns enthalten ist. Weil die Mortalität extrem hoch ist, kommt der Prävention der Vergiftung eine besondere Rolle zu.
Magengeschwüre kommen weitaus häufiger vor, als bisher angenommen.
Neben einer Stressbelastung des Pferdes durch unzureichende Haltungs- und Fütterungsbedingungen ist ebenso auch intensives Training als Ursache für die Entstehung anzusehen.
Oft merkt man erst nach erfolgter Therapie, wie sehr ein Pferd unter Magengeschwüren gelitten hat, nämlich dann, wenn das Pferd plötzlich besser frisst, ruhiger und aufmerksamer im Stall ist oder besser und zufriedener reiten lässt.
Zur Vorbeugung und Therapie gibt es ein für das Pferd zugelassenes und hochwirksames Arzneimittel.

Influenza

Pferdeinfluenza
(equines Influenzavirus)
Parasiten der Pferde und Esel